Das Altefeld – Zeitreise in Bilder

18. März 1326

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Ersterwähnung 1326

Die Ersterwähnung kann zwar nicht sicher bewertet werden aber der Name Aldenfeld leitet sich aus der Urkunde HStAM, Urk. 102, 4 vom März1326 ab. Hier wird die Gemarkung als Lehen mit Hof und einer Haushaltung des Ludwig von Baumbach erstmals erwähnt.

30. September 1522

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Erwähnung Alten Felde in einer Streitbeilegung im Jahr 1522

Vertrag zur Beilegung der Irrungen und Zwietracht zwischen Curthen, Oszwalden, Curthen Heinrichen und Wolffin Treuschen von Butlar eines, und Georgen von Kolmizsch anderen Theil. HStAM, Urk. 49, 874

03. Januar 1545

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Lehnsbrief von Buttlar

Ebenso fand Altefeld (als Namensgeber der heutigen Ortschaft) im Lehnsbrief der Belehnte/r: Konrad, Oswald und Wolf Treusch von Buttlar, Vettern und Brüder Erwähnung.

HStAM, Urk. 14, 13061

1690

Quelle: Vol 1 – 089 – HASSIA Landgraviatus

Atlas van der Hagen zeigt Aldefeldt der Welt

Diese enthalten 446 Karten und Drucke in verschiedenen Formaten, wunderschön koloriert und mit Gold verziert, die alle aus der Zeit bis 1689 stammen. Dies lässt vermuten, dass der Atlas um 1690 zusammengestellt wurde. Vol 1 – 089 – HASSIA Landgraviatus Er befindet sich seit 1887 im Besitz der Koninklijke Bibliotheek in den Niederlanden.

von 1705 bis 1710

Quelle: Schleenstein’sche Karte

Älteste hessische Gemarkungskarte


Schleenstein’sche Karte : Landesaufnahme der Landgrafschaft Hessen-Kassel von 1705 – 1710 / hrsg. vom Hessischen Landesver. Amt Wiesbaden.  Schleenstein, Johann Georg, i1650-1732

Hier als Aldefeldt von Boutlar bezeichnet.

1881

Autor/-in unbekannt – Staatliche Museen, Kassel, gemeinfrei

Altefeld geht an Alexis von Hessen

In diesem Jahr erwarb Landgraf Alexis von Hessen, der seinen Sitz auf Schloss Augustenau in Herleshausen hatte, das Gut Altefeld nebst dem Vorwerk Lustefeld. Landgraf Chlodwig von Hessen erbte später diesen Besitz von seinem kinderlosen Onkel Alexis.

Quelle: wikipedia

1857 – 1885

Kurfürstenthum Hessen : Niveau Karte auf 112 Blättern, Kassel 1840-1861 Blatt 46

Altefeld – 11 Häuser mit 68 Bewohnern

Altefeld ist nun nicht mehr nur ein Gut denn es entwickelte sich im Umkreis des Gutshofes bereits zu einer größeren Siedlung.

Quelle: Historisches Orstlexikon Hessen LAGIS

1888

Bundesarchiv, Bild 136-B0434

Manöver in Altefeld

Alexis war preußischer General der Kavallerie à la suite, er stellte 1888 bereitwillig den Gutshof Altefeld für ein Militärmanöver zur Verfügung, in allen angrenzenden Ortschaften wurden preußische Kavallerieeinheiten untergebracht und über mehrere Wochen fanden Geländeübungen statt.

Offiziere und Veterinäre der preussischen Armee bemerkten dabei die besonderen Klima- und Bodenverhältnisse als dazu eine Ruhe und Abgeschiedenheit des Altefeld, die später gewichtige Gründe für die Standortauswahl der letzten Hauptgestütsgründung des preußischen Staates bildeten.

Quelle: Wikipedia

1913

Preußisches Abgeordnetenhaus

„Hessisches Sibirien“ – ideal für die Pferdezucht

1913 suchte die Preußische Regierung geeignete Standorte für ein weiteres Gestüt, das Gut Altefeld – Nordhessen – wurde als besonders geeignet bewertet, nicht zuletzt durch die Eindrücke des Militärs aus den Jahren zuvor. Am 29. Januar 1914 wurde der Ankauf von Altefeld durch das Preußische Abgeordnetenhaus genehmigt. Es erfolgte ein gezielter Aufkauf und Landtausch damit eine zusammenhängende Flur von etwa 800 Hektar Größe gebildet werden konnte.Der Boden stammte überwiegend aus dem Besitz von Landgraf Chlodwig von Hessen-Philippsthal-Barchfeld.

1914 – 1919

Abb.24 S.103 Zeitschrift für Bauwesen Jahrg.72 1922 Heft 4-6

Vollblutgestüt Altefeld – etwas Großes entsteht

Der Gestütskomplex wurde zwischen 1914 und 1919 während des Ersten Weltkriegs errichtet. Oberlandstallmeister Burchard von Oettingen erhielt die Oberaufsicht bis 1918. Mit bereitgestellten und nicht unerheblichen staatlichen Mitteln schuf er ein Gestüt nach modernsten Standards der damaligen Zeit und Kenntnis.

1920

Postkarte original von Ralf Sodar

Ein neues Zuhause in Altefeld

Im Jahre 1920 kam der denkwürdige Tag, an dem Hengste, Stuten und Fohlen aus Graditz in die hellen und modernen Ställe Altefelds Einzug halten und auf weitflächigen Koppeln des neuen Gestütes weiden konnten. Zu Beginn der Weimarer Republik übernahm der Landstallmeister Hans Althaus bis 1922 die Leitung des Gestütes.

1922

Zeitschrift für Bauwesen Jahrg.72 1922 Heft 4-6 Seite 107 Abildung 35

Altefeld in aller Munde

Altefeld muß man gesehen haben, um sich von seiner überwältigenden Größe ein richtiges Bild machen zu können . . . Man kann nur stehen und staunen – hier kann nur der Berufsnörgler kritisieren!“, resümierte der Herausgeber der „Rundschau für Vollblutzüchter“ nach seinem ersten Besuch in Altefeld im Jahre 1922.
Quelle: VfD Bayern Jahrbuch 1974 Seite 154

30.September 1929

Gutsbezirk wird zur Gemeinde Altefeld

Bildung der Gemeinde Altefeld aus dem Gutsbezirk Altenfeld. Altefeld war zuvor eine preußische Domäne mit Gestüt und wurde nach 1919 zur Siedlung.

Quelle: LAGIS

1922 -1930

Foto: Album des Deutschen Rennsports 1929

Preußischer Adel und Weltwirtschaftskrise

In der weiteren Leitung des Gestütes ab 1922 folgten Landstallmeister Graf Sponeck (Schwiegersohn von Burchard von Oettingen) und Graf Kalnein. 1930 wurde das Vollblutgestüt von Altefeld wieder nach Graditz zurück verlegt, nicht zuletzt aus wirtschaftlichen Schwierigkeiten der instabilen Weimarer Republik, wieder aufgegeben. Der letzte Gestütsleiter war Oberlandstallmeister Hermann Großcurth, er musste den für die Zucht bestimmten Pferdebestand an das Hauptgestüt Graditz abtreten. Ein Teil der Belegschaft des Gestütes blieb bis 1932 auf dem Altefeld, das als staatliche Domänenwirtschaft fortbestand und neben Ermländer Fohlen auch Rinder in Eigenwirtschaft aufzog.

1932 -1941

Quelle: Martin Seifert, Ortschronist von Eisenach-Neuenhof

Kinderheim Lauenstein in Altefeld

Das des „Heil- und Erziehungsinstituts für seelenpflegebedürftige Kinder Lauenstein“, angesiedelt in den Jahren 1932 bis 1941in Altefeld. Hier hatte das Heim einige Gebäude des ehemaligen Heeresgestüts der preußischen Armee bezogen, bevor es im August 1941 in ein Anwesen in Seewalde bei Wesenberg in Mecklenburg umzog.

Quelle:: Kapitel wieder aufschlagen: Erinnerungen an Altefelder Zeit des Heims Lauenstein Werra Rundschau

1. April 1935

Bundesarchiv Elle (Sch) 3490-41 „Fr.“ „Fr.OKW“

Heeresgestüt Altefeld

Die neu aufgestellte Wehrmacht benötigte mehr Heeresgestüte, Pachtverträge von 1932 für Siedler wurden aufgekündigt und Altefeld wurde am 1.April1935 dem Remonteamt Mansbach, Kreis Hünfeld unterstellt . (Die Anschaffung junger Pferde für militärische Zwecke wurde als Remontierung bezeichnet).Hauptmann Leberecht Opitz übernahm die Leitung.

Leberecht Opitz leitete später in den 1950er Jahren den bundeseigenen Betrieb Achterberg bei Dorfmark in Niedersachsen. Seine Verdienste um die heimatlose Trakehner Zucht in ihren Aufbaujahren sind unvergessen.

Queller: Der Trakehner

Mai 1941

Aufstellung Offiziere des Heeres 1.2.1945

Quelle:Bundesarchiv

Altefeld wird zum Heeres – Vollblutgestüt

Major Dr. Josef Pulte übernahm offiziell die Leitung am 15. Mai 1941 in Altefeld als Heeres – Vollblutgestüt. Während der deutschen Besetzung Polens und Frankreichs wurden dort wertvolle Zuchtpferde erbeutet, die man dem Gestüt Altefeld übergab. Mit seinem eigenen Rennstall auf dem Gelände der Galopprennbahn Hoppegarten in Berlin nahm das Gestüt auch wieder erfolgreich bei Pferderennsportveranstaltungen teil.

Deutsche Reiterhefte 1941 Nr. 12 7.Jhr.

1.April 1945

4. US Panzerdivision Aufklärung 1945

Das Ende 1945

Der Betrieb des Heeresgestüt unter der Aufsicht von Dr. Josef Pulte, mittlerweile zum Oberstleutnant befördert, endete kampflos am 1. April 1945. Die Amerikaner erreichten Altefeld, etwa einen Monat vor dem offiziellen Ende des II. Weltkrieges. Ein Teil der Beutepferde wurde an die rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben, gleichzeitig wurden viele Pferde als Beute der Sieger in die USA über Hamburg nach Virginia verschifft.

(s. Operation Cowboy)

Zudem wurde bei der Einnahme des Gestüts durch US Truppen ein deutscher General, General der Infanterie Edgar Röhricht, in Gefangenschaft genommen. Die Umstände seines Aufenthaltes in Altefeld sind bis heute unklar.

1945 – 1947

Postkarte Helmut Schmidt

Landwirtschaftlicher Betrieb und Gestüt

Altefeld wurde jetzt durch das „Amt für Vermögenskontrolle“ in der Kreisstadt Eschwege als landwirtschaftlich genutzten Betrieb bis zum 28. Februar 1947 in Treuhandschaft verwaltet. In dieser Zeit fanden viele Heimatvertriebene aus dem Sudetenland und Ungarn Zuflucht und Unterkunft, die Bevölkerung in Altefeld nahm deutlich zu (Anfang 1950 waren 447 Menschen in Altefeld wohnhaft und hatte damit die höchste Einwohnerzahl in seiner Geschichte zu verzeichnen). In der nachfolgenden Karte sind Holzbaracken eingezeichnet, die heute nicht mehr bestehen.

Topographische Karte Herleshausen 4926 von 1947 LVA Hessen

März 1947

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Altefeld wird aufgeteilt

1947 übergab das Land Hessen in einem Verwaltungsakt das weiterhin treuhänderisch verwaltete Gestüt in zwei Bestandteilen: das sogenannte „Innere Gestüt“ gelangte an die „Kommission für Vollblutzucht“ in Hessen. Die restlichen Grundstücke und verbliebenen Gebäude aus dem Bestand des Gutes Altefeld wurden an das „Kurhessische Pferdestammbuch Kassel“ übergeben, welches als Pächter bis zum 1. September 1950 agierte.

1950 -1957

Zur Verfügung gestellt vom Bildarchiv Ostpreußen www.bildarchiv-ostpreussen.de

Rittersgutbesitzer Valentini aus Ostpreußen übernimmt Pachtadministration in Altefeld

Das Kurhessische Pferdestammbuch hat mit uns einen Vertrag über die Aufzucht von Fohlen auf dem Fohlenaufzuchthof Mansbach, Kreis Hünfeld geschlossen. Der Betrieb wird von Herrn Kuhn, früher Queez, Kreis Heilsberg, geleitet; die Fohlen befinden sich dort in bester Obhut. Der zweite Fohlenhof des Kurhessischen Verbandes in Altefeld untersteht Herrn Arthur Valentini, früher Henriettenhof, Kreis Heilsberg, Ostpreußen …
Auszug „Wir Ostpreußen“ 5. Dezember 1949

Arthur Valentini wurde am 23.Oktober 1896 in Königsberg geboren

Zur Verfügung gestellt vom Bildarchiv Ostpreußen www.bildarchiv-ostpreussen.de

1957

Von C. Busch, Hamburg – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Die „neue“ BRD übernimmt den ehemaligen Reichsbesitz in und um Altefeld. Die Einwohnerzahl lag bei rund 280 Menschen und wird jetzt der „Hessichen Heimat“ zugeordnet.

Quelle: LAGIS

1962

Topographische Karte LVA Wiesbaden Hessen 1957 (berichtigt 1968) Nr.4926 Herleshausen

Valtenini übergibt an Alberding

1954 wurde Philipp Alberding bei Herrn Valentini Verwalter der damaligen dem „ Kurhessischen Pferdestammbuch Kassel“ zugewiesenen Domäne. Als Arthur Valentini 1962 in den Ruhestand ging, leitete  Herr Alberding den Gutsbetrieb bis ins Jahr 1969 weiter jetzt aber der „ Hessischen Heimat“ untergeordnet.

1962

Alexandra Scherping 1968 mit Elviro Hamburg, 1. Rang. – 99. Deutsches Derby © Harald Siemen Quelle: Der ferne Klang https://www.deutscher-galopp.de/

Ein neues „altes“ Gestüt in Altefeld

Am 1.August 1962 wurde das „Innere Gestüt, mit ca. 105 ha Weideflächen und ca. 30 ha Wald mit den dazu gehörigen Stallungen, den Wärterwohnungen, Stutmeisterhaus und auch das Hotel „St. Georg“ verkauft. Die neuen Besitzer waren Alexandra Scherping, geb. Gräfin Spreti und Uwe Scherping vom Gestüt Walfried bei Frankfurt. Diese war seit 1951 mit Uwe Scherping verheiratet, den Gräfinnentitel hatte sie nach der Heirat bewußt abgelegt. Uwe Scherping fand sich schnell zurecht in der Vollblutwelt. Er bekleidete zahlreiche Ämter und war von 1967 bis zu seinem Tod im Jahre 1979 im Alter von nur 63 Jahren ein allseits beliebter, geachteter und erfolgreicher Präsident des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen.

1963/64

Aufnahme-Nr. LA 6.458/13 Bildarchiv Foto Marburg / Foto: unbekannt; Aufn.-Datum: 1986

Errichtung einer evangelischen Kirche

Am 10. November 1963 wurde der Grundstein zur evangelischen Kirche gelegt, in der am 3. Advent 1964 der erste Gottesdienst gefeiert werden konnte. Die beiden Glocken im Glockenträger neben der Kirche wurden im Januar 1965 von der Gießerei Schilling in Heidelberg gegossen. 1988 wurde die Kirche renoviert. Zuvor wurde laut Zeugenaussagen ein „Stall als Kirche“ genutzt (heute letzter Stall St. Georg Straße links Richtung Renda).

1.Dezember 1970

Federzeichnungen von Ludwig Fehr, Bürgermeister der Gemeinde Herleshausen von 1963 – 1983

Zusammenschluss zur Groß-Gemeinde

Im Zuge der Gebietsreform wurde am 1. Dezember 1970 der Ort Altefeld mit 202 Einwohner nach Herleshausen eingemeindet.

Staatsanzeiger Hessen Nr. 51

1972

Foto Heinz Kleiter Bonifatius Bote 1974

Kapelle Altefeld

Im Jahre 1972 wurde auf Initiative des damals hier wirkenden Pater Haimo ein ehemaliger Rundstall des früheren Gestütes Altefeld ansprechend zu einer Kapelle ungebaut. Die Kapelle befindet sich in der Nähe des ehemaligen Jugendhauses „Ringgau“ (heute Ferienhaus Ringgau) und überrascht durch ihre Ausstattung. Ein Tabernakel und eine täuschend echte Kopie der Stalingrad -Madonna sind dort zu bewundern.

Quelle: Gemeinde Herleshausen

1981

Alexandra Scherping 1976 vor dem Wohnhaus in Altefeld © Harald Siemen Quelle: Der ferne Klang https://www.deutscher-galopp.de/

Waldfried endet – Altefeld bleibt

Alexandra Scherping war oft häufig im Gestüt Altefeld anzutreffen um dort bereits ab sechs Uhr morgens in alten Klamotten und Gummistiefeln dort zupacken, wo sie gebraucht wurde. Ohne ihre Pferde, so bekannte sie einmal, könne sie nicht leben. Aber der Tod ihres Mannes und die am Ende immer schwächer werdende Bilanz von Gestüt und Rennstall ließen keine Wahl. Am 9. Oktober 1981 wechselten in Köln 37 der 38 angebotenen Pferde auf einer Auktion den Besitzer – Waldfried wurde aufgelöst und zum Verkauf angeboten.

Quelle: Der ferne Klang https://www.deutscher-galopp.de/

Artikel Werra Rundschau 17./18.11.1981

1981/1982

Seit 1981 ist das innere Gestüt in Besitz der Familie Graf, die hier auf 135 Hektar ein Pensionsgestüt und eine eigene Reitpferdezucht betreibt. Damit werden weiterhin erfolgreiche Pferde auf Altefelder Boden geboren. Weitere Informationen zum Hauptgestüt Altefeld finden Sie unter www.gestuet-altefeld.de.
Quelle: Frau Holle Land

12. Dezember 2022

Vom ehemaligen Soldatenheim zum DGH zur Arztpraxis – Arzt Altefeld

Der Umbau des ehemaligen Dorfgemeinschaftshauses Altefeld ist abgeschlossen und die neue Arztpraxis in großen und hellen Räumen eröffnet. Bereits im August 2021 hatten der Gemeindevorstand der Vermietung des DGH als Arztpraxis zugestimmt. Ein Besprechungsraum, Küche und Toilette bleiben auf etwa einem Drittel der Fläche für die Allgemeinheit bestehen.

Quelle: HNA Artikel

Lage und Verkehrslage

6 km nordnordwestlich von Herleshausen auf der südlichen Ringgauhochfläche am Oelbach gelegen.

15 km südsüdöstlich von Eschwege gelegen

Barrierefreiheit