Zeittafel von Altefeld

Zeittafel Altefeld

Das Altefeld – Zeitreise in Bilder

Foto Ralf Sodar
Foto Ralf Sodar

Eine besondere Chronik über einen Ort, wo Geschichte lebendig bleibt.

Siebenhundert Jahre Geschichte liegen nahezu hinter dem Altefeld. Seit seiner ersten urkundlichen Erwähnung hat sich der Ort stetig gewandelt und doch seinen ganz eigenen Charakter bewahrt. Diese Chronik zum 700-jährigen Jubiläum zeichnet die Entwicklung Altefelds von den Anfängen bis in die Gegenwart nach und erinnert an die Menschen, Ereignisse und Veränderungen, die das Dorf geprägt haben. Sie versteht sich damit als Erinnerung an die Vergangenheit und zugleich als Brücke zur Gegenwart und Zukunft von Altefeld.

18. März 1326

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Ersterwähnung 1326

Die Ersterwähnung kann zwar nicht sicher bewertet werden aber der Name Aldenfeld leitet sich aus der Urkunde HStAM, Urk. 102, 4 vom März 1326 ab. Hier wird die Gemarkung als Lehen mit Hof und einer Haushaltung des Ludwig von Baumbach erstmals erwähnt.

30. September 1522

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Erwähnung Alten Felde in einer Streitbeilegung im Jahr 1522

Vertrag zur Beilegung der Irrungen und Zwietracht zwischen Curthen, Oszwalden, Curthen Heinrichen und Wolffin Treuschen von Butlar eines, und Georgen von Kolmizsch anderen Theil. HStAM, Urk. 49, 874

03. Januar 1545

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Lehnsbrief von Buttlar

Ebenso fand Altefeld (als Namensgeber der heutigen Ortschaft) im Lehnsbrief der Belehnte/r: Konrad, Oswald und Wolf Treusch von Buttlar, Vettern und Brüder Erwähnung.

HStAM, Urk. 14, 13061

1690

Quelle: Vol 1 – 089 – HASSIA Landgraviatus

Atlas van der Hagen zeigt Aldefeldt

Diese enthalten 446 Karten und Drucke in verschiedenen Formaten, wunderschön koloriert und mit Gold verziert, die alle aus der Zeit bis 1689 stammen. Dies lässt vermuten, dass der Atlas um 1690 zusammengestellt wurde. Vol 1 – 089 – HASSIA Landgraviatus Er befindet sich seit 1887 im Besitz der Koninklijke Bibliotheek in den Niederlanden.

von 1705 bis 1710

Quelle: Schleenstein’sche Karte

Älteste hessische Gemarkungskarte


Schleenstein’sche Karte : Landesaufnahme der Landgrafschaft Hessen-Kassel von 1705 – 1710 / hrsg. vom Hessischen Landesver. Amt Wiesbaden. Schleenstein, Johann Georg, i1650-1732

Hier als Aldefeldt von Boutlar bezeichnet.

1881

Autor/-in unbekannt – Staatliche Museen, Kassel, gemeinfrei

Altefeld geht an Alexis von Hessen

In diesem Jahr erwarb Landgraf Alexis von Hessen, der seinen Sitz auf Schloss Augustenau in Herleshausen hatte, das Gut Altefeld nebst dem Vorwerk Lustefeld. Landgraf Chlodwig von Hessen erbte später diesen Besitz von seinem kinderlosen Onkel Alexis.

Quelle: wikipedia

1857 – 1885

Kurfürstenthum Hessen : Niveau Karte auf 112 Blättern, Kassel 1840-1861 Blatt 46

Altefeld – 11 Häuser mit 68 Bewohnern

Altefeld ist nun nicht mehr nur ein Gut denn es entwickelte sich im Umkreis des Gutshofes bereits zu einer größeren Siedlung.

Quelle: Historisches Orstlexikon Hessen LAGIS

1888

Bundesarchiv, Bild 136-B0434

Manöver in Altefeld

Alexis war preußischer General der Kavallerie à la suite, er stellte 1888 bereitwillig den Gutshof Altefeld für ein Militärmanöver zur Verfügung, in allen angrenzenden Ortschaften wurden preußische Kavallerieeinheiten untergebracht und über mehrere Wochen fanden Geländeübungen statt.

Offiziere und Veterinäre der Armee bemerkten dabei die besonderen Klima- und Bodenverhältnisse als dazu eine Ruhe und Verborgenheit des Altefeld, die später gewichtige Gründe für die Standortauswahl der letzten Hauptgestütsgründung des preußischen Staates bildeten.

Quelle: Wikipedia

1907

Gut Altenfeld

hier nun mit der Bezeichnung Gut Altenfeld aus der Topographischen Karte von 1907.

Quelle: LAGIS Hessen

1913

Quelle: Bundesarchiv
Preußisches Abgeordnetenhaus Berlin

Hessisches Sibirien – ideal für die Pferdezucht

1913 suchte die Preußische Regierung geeignete Standorte für ein weiteres Gestüt, das Gut Altefeld (auch als Altenfeld bezeichnet) – Nordhessen – wurde als besonders geeignet bewertet, nicht zuletzt durch die Eindrücke des Militärs aus den Jahren zuvor.

In der 14. Sitzung, am 29. Januar 1914, des Preußischen Abgeordnetenhaus wurde der Ankauf von Altefeld nach Anhörung mehrerer Redner mit einer festgestellten Mehrheit genehmigt.

Quelle: Staatsbibliothek Berlin

Es erfolgte ein gezielter Aufkauf und Landtausch damit eine zusammenhängende Flurfläche von etwa 800 Hektar Größe gebildet werden konnte.Der Boden stammte überwiegend aus dem Besitz von Landgraf Chlodwig von Hessen-Philippsthal-Barchfeld.

Mehr dazu unter:

Entscheidung in Berlin

1914 – 1919

Abb.24 S.103 Zeitschrift für Bauwesen Jahrg.72 1922 Heft 4-6

Vollblutgestüt Altefeld -etwas Großes entsteht

Der Gestütskomplex wurde zwischen 1914 und 1919 während des Ersten Weltkriegs errichtet. Oberlandstallmeister Burchard von Oettingen erhielt die Oberaufsicht bis 1918. Mit großzügig bereitgestellten staatlichen Mitteln schuf er ein Gestüt nach modernsten Standards der damaligen Zeit.

Quelle: Bildarchiv Ostpreußen

1920

Quelle: Postkarte 1920 original von Ralf Sodar

Ein neues Zuhause in Altefeld

Im Jahre 1920 kam der denkwürdige Tag, an dem Hengste, Stuten und Fohlen aus Graditz in die hellen und modernen Ställe Altefelds Einzug halten und auf üppigen Koppeln des neuen Gestütes weiden konnten. Während der Weimarer Republik bis 1922 übernahm der Landstallmeister Hans Althaus die Leitung des Gestütes.

1922

Zeitschrift für Bauwesen Jahrg.72 1922 Heft 4-6 Seite 107 Abildung 35

Altefeld in aller Munde

Altefeld muß man gesehen haben, um sich von seiner überwältigenden Größe ein richtiges Bild machen zu können . . . Man kann nur stehen und staunen – hier kann nur der Berufsnörgler kritisieren!“, resümierte der Herausgeber der „Rundschau für Vollblutzüchter“ nach seinem ersten Besuch in Altefeld im Jahre 1922.
Quelle: VfD Bayern Jahrbuch 1974 Seite 154

1922 -1930


Quelle: [76] Bildarchiv der Kreisgemeinschaft Ebenrode

Preusischer Adel und Weltwirtschaftkrise

In der weiteren Leitung des Gestütes folgten Landstallmeister Graf Sponeck (Schwiegersohn von Burchard von Oettingen) und Graf Kalnein .

Foto aus Album des Deutschen Rennsports 1929 – Ralf Sodar

1930 wurde das Vollblutgestüt von Altefeld wieder nach Graditz zurück verlegt. Der letzte Gestütsleiter war Oberlandstallmeister Hermann Großcurth, er musste den für die Zucht bestimmten Pferdebestand an das Hauptgestüt Graditz abtreten. Ein Teil der Belegschaft des Gestütes blieb bis 1932 auf dem Altefeld, das als staatliche Domänenwirtschaft fortbestand und neben Ermländer Fohlen auch Rinder in Eigenwirtschaft aufzog.

1932-41

Quelle: Martin Seifert, Ortschronist von Eisenach-Neuenhof

Kinderheim Lauenstein in Altefeld

Das „Heil- und Erziehungsinstitut für seelenpflegebedürftige Kinder Lauenstein“, angesiedelt in den Jahren 1932 bis 1941 in Altefeld. Hier hatte das Heim einige Gebäude des ehemaligen Heeresgestüts der preußischen Armee bezogen, bevor es im August 1941 in ein Anwesen in Seewalde bei Wesenberg in Mecklenburg umzog.

Ausführliche Informationen:

Kinderheim Lauenstein

April 1935

Bundesarchiv Elle (Sch) 3490-41 „Fr.“ „Fr.OKW“

Heeresgestüt Altefeld

Die neu aufgestellte Wehrmacht benötigte mehr Heeresgestüte, Pachtverträge von 1932 für Siedler wurden aufgekündigt und Altefeld wurde dem Remonteamt Mansbach, Kreis Hünfeld unterstellt wurde. (Die Anschaffung junger Pferde für militärische Zwecke wurde als Remontierung bezeichnet). Hauptmann Leberecht Opitz übernahm die Leitung.

April 1941

Aufstellung Offiziere des Heeres

Quelle:Bundesarchiv

Altefeld wird zum Heeres – Vollblutgestüt

Major Dr. Josef Pulte übernahm offiziell die Leitung am 15. Mai 1941 in Altefeld als Heeres – Vollblutgestüt. Während der deutschen Besetzung Polens und Frankreichs wurden dort wertvolle Zuchtpferde erbeutet, die man dem Gestüt Altefeld übergab. Mit seinem eigenen Rennstall auf dem Gelände der Galopprennbahn Hoppegarten in Berlin nahm das Gestüt auch wieder erfolgreich bei Pferderennsportveranstaltungen teil.

April 1945

4. US Panzerdivision Aufklärung 1945

Das Ende 1945

Der Betrieb des Heeresgestüt unter der Aufsicht von Dr. Josef Pulte, mittlerweile zum Oberstleutnant befördert, endete kampflos am 1. April 1945. Die Amerikaner erreichten Altefeld, etwa einen Monat vor dem offiziellen Ende des II. Weltkriegs. Ein Teil der Beutepferde wurde an die rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben, gleichzeitig gelangten viele Zuchtpferde als lebendes Beutegut in die USA

(s. Operation Cowboy).
Ebenso wurde ein hoher General der Infanterie (Edgar Röhricht) in Altefeld von den US Truppen festgenommen. Sein Aufenthaltsgrund ist bis heute unklar.

US Luftaufnahme Juli 1945 Quelle: Freistaat Thüringen Geoportal

1945 – 1947

Postkarte Helmut Schmidt

Landwirtschaftlicher Betrieb und Gestüt

Altefeld wurde jetzt durch das „Amt für Vermögenskontrolle“ in der Kreisstadt Eschwege als landwirtschaftlich genutzten Betrieb bis zum 28. Februar 1947 in Treuhandschaft verwaltet. In dieser Zeit fanden viele Heimatvertriebene Zuflucht und Unterkunft, die Bevölkerung in Altefeld nahm deutlich zu (Anfang 1950 waren 447 Menschen in Altefeld gemeldet).

Topographische Karte Herleshausen 4926 von 1947 LVA Hessen mit zusätzlichen Unterkünften

März 1947

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Altefeld wird aufgeteilt

1947 übergab das Land Hessen in einem Verwaltungsakt das weiterhin treuhänderisch verwaltete Gestüt in zwei Bestandteilen: das sogenannte „Innere Gestüt“ gelangte an die „Kommission für Vollblutzucht“ in Hessen. Die restlichen Grundstücke und verbliebenen Gebäude aus dem Bestand des Gutes Altefeld gelangten an das „Kurhessische Pferdestammbuch Kassel“, welches als Pächter bis zum 1. September 1950 agierte.

1950 -1957

Zur Verfügung gestellt vom Bildarchiv Ostpreußen www.bildarchiv-ostpreussen.de

Rittersgutbesitzer übernimmt die Pachtadministration

Das Kurhessische Pferdestammbuch hat mit uns einen Vertrag über die Aufzucht von Fohlen auf dem Fohlenaufzuchthof Mansbach, Kreis Hünfeld geschlossen. Der Betrieb wird von Herrn Kuhn, früher Queez, Kreis Heilsberg, geleitet; die Fohlen befinden sich dort in bester Obhut. Der zweite Fohlenhof des Kurhessischen Verbandes in Altefeld untersteht Herrn Arthur Valentini, früher Henriettenhof, Kreis Heilsberg, Ostpreußen …
Auszug „Wir Ostpreußen“ 5. Dezember 1949

Arthur Valentini wurde am 23.Oktober 1896 in Königsberg geboren

Zur Verfügung gestellt vom Bildarchiv Ostpreußen www.bildarchiv-ostpreussen.de

1962

Topographische Karte LVA Wiesbaden Hessen 1957 (berichtigt 1968) Nr.4926 Herleshausen

Valtenini übergibt an Alberding

1954 wurde Philipp Alberding bei Arthur Valentini Verwalter der damaligen dem „Kurhessischen Pferdestammbuch Kassel“ zugewiesenen Domäne. Als Arthur Valentini 1962 in den Ruhestand ging, leitete  Herr Alberding den Gutsbetrieb bis ins Jahr 1969 weiter jetzt aber der „ Hessischen Heimat“ untergeordnet.

1957

Von C. Busch, Hamburg – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Die „neue“ BRD übernimmt den ehemaligen Reichsbesitz in und um Altefeld. Die Einwohnerzahl lag bei rund 280 Menschen und wird jetzt der „Hessichen Heimat“ zugeordnet.

Quelle: LAGIS

1962

Alexandra Scherping 1968 mit Elviro Hamburg, 1. Rang. – 99. Deutsches Derby © Harald Siemen Quelle: Der ferne Klang https://www.deutscher-galopp.de/

Ein neues „altes“ Gestüt in Altefeld

Am 1. August 1962 wurde das „Innere Gestüt, mit ca. 105 ha Weideflächen und ca. 30 ha Wald mit den dazu gehörigen Stallungen, den Wärterwohnungen, Stutmeisterhaus und auch das Hotel „St. Georg“ verkauft. Die neuen Besitzer waren Alexandra Scherping, geb. Gräfin Spreti und Uwe Scherping vom Gestüt Waldfried bei Frankfurt. Diese war seit 1951 mit Uwe Scherping verheiratet, den Gräfinnentitel hatte sie nach der Heirat bewußt abgelegt. Uwe Scherping fand sich schnell zurecht in der Vollblutwelt. Er bekleidete zahlreiche Ämter und war von 1967 bis zu seinem Tod im Jahre 1979 im Alter von nur 63 Jahren ein allseits beliebter, geachteter und erfolgreicher Präsident des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen.

1963/64

Aufnahme-Nr. LA 6.458/13 Bildarchiv Foto Marburg / Foto: unbekannt; Aufn.-Datum: 1986

Errichtung einer evangelischen Kirche

Am 10. November 1963 wurde der Grundstein zur evangelischen Kirche gelegt, in der am 3. Advent 1964 der erste Gottesdienst gefeiert werden konnte. Die beiden Glocken im Glockenträger neben der Kirche wurden im Januar 1965 von der Gießerei Schilling in Heidelberg gegossen. 1988 wurde die Kirche renoviert. Zuvor wurde ein Teil eines Stalles als Kirche genutzt (heute letzter Stall St. Georg Straße linker Hand Richtung Renda).

Foto: Dr. Eva-S. Neitzel

Siehe auch: WR-Rundschau
8.Januar 2021

1. Dezember 1970

Federzeichnungen von Ludwig Fehr, Bürgermeister der Gemeinde Herleshausen von 1963 – 1983

Zusammenschluss zur Groß-Gemeinde

Im Zuge der Gebietsreform wurde am 1. Dezember 1970 der Ort Altefeld mit 202 Einwohner nach Herleshausen eingemeindet.

Staatsanzeiger Hessen Nr. 51

1972

Foto Heinz Kleiter Bonifatius Bote 1974

Kapelle Altefeld

Im Jahre 1972 wurde auf Initiative des damals hier wirkenden Pater Haimo ein ehemaliger Rundstall des früheren Gestütes Altefeld ansprechend zu einer Kapelle umgebaut. Die Kapelle befindet sich in der Nähe des ehemaligen Jugendhauses „Ringgau“ (heute Ferienhaus Ringgau) und überrascht durch ihre Ausstattung. Ein Tabernakel und eine täuschend echte Kopie der Stalingrad -Madonna sind dort zu bewundern.

Quelle: Gemeinde Herleshausen

1981

Alexandra Scherping 1976 vor dem Wohnhaus in Altefeld © Harald Siemen Quelle: Der ferne Klang https://www.deutscher-galopp.de/

Waldfried endet – Altefeld bleibt

Alexandra Scherping war häufig im Gestüt Altefeld anzutreffen, um bereits ab sechs Uhr morgens in alten Klamotten und Gummistiefeln dort zu zupacken, wo sie gebraucht wurde. Ohne ihre Pferde, so bekannte sie einmal, könne sie nicht leben. Aber der Tod ihres Mannes veränderte ihr Leben und Sie fand mit Ihrem neuen Partner Cesar Juan Gutiérrez einen neuen Lebensort in Südamerika. Am 9. Oktober 1981 wechselten in Köln 37 der 38 angebotenen Pferde auf einer Auktion den Besitzer – Waldfried wurde aufgelöst und zum Verkauf angeboten.

Quelle: Der ferne Klang https://www.deutscher-galopp.de/

Artikel Werra Rundschau 17./18.11.1981

1981/82

Foto: pixabay.com

Unternehmer aus Oberbayern übernimmt das Gestüt Altefeld

Seit 1981 ist das innere Gestüt in Besitz der Familie Graf, die hier auf 135 Hektar ein Pensionsgestüt und eine eigene Reitpferdezucht betreibt. Damit werden weiterhin erfolgreiche Pferde auf Altefelder Boden geboren. Das Gestüt Altefeld blickt nicht nur züchterisch, sondern auch geschichtlich auf eine besondere Vergangenheit zurück. In einem von der Familie Graf eingerichteten Gestütsmuseum ist auf etwa 100 m² Ausstellungsfläche eine Dokumentation der Altefelder Geschichte zu sehen (u. a. Bilder, Sättel, Zaumzeug, architektonische Gestütsentwicklung, Werdegang bis heute…). Mehr dazu unter: www.gestuet-altefeld.de.
Quelle: Frau Holle Land

2022

Foto: Torsten Pross

Vom ehemaligen Soldatenheim/ DGH zur Arztpraxis – Arzt Altefeld

Der Umbau des ehemaligen Dorfgemeinschaftshauses Altefeld ist abgeschlossen und die neue Arztpraxis in großen und hellen Räumen eröffnet. Bereits im August 2021 hatten der Gemeindevorstand der Vermietung des DGH als Arztpraxis zugestimmt. Ein Besprechungsraum, Küche und Toilette bleiben auf etwa einem Drittel der Fläche für die Allgemeinheit bestehen.

Quelle: HNA Artikel

Foto: Peter Niemann

Lage und Verkehrslage

6 km nordwestlich von Herleshausen auf der südlichen Ringgauhochfläche am Ölbach gelegen.

15 km südöstlich von Eschwege gelegen

Barrierefreiheit